WiMT-Gründerinnen Ebert-Steinhübel, Höller & Kundmüller über Frauen in der Instandhaltung, Fachkräftemangel und Netzwerk.

Frauen in der Instandhaltung – sie sind da, sie sind kompetent, und sie sind weit mehr als eine Randnotiz. Und doch bleiben sie in einem der systemrelevantesten Industriebereiche noch immer zu oft unsichtbar. Das will ein neues Netzwerk ändern: WiMT – Women in Maintenance, gegründet von Dr. Anja Ebert-Steinhübel, Lydia Höller und Anna-Theresa Kundmüller.

Im Interview der GOOD TO KNOW! Ausgabe #62 sprechen die drei Gründerinnen offen darüber, wie die Initiative entstanden ist, welche Ziele sie verfolgt – und warum Vielfalt in technischen Teams kein Quotenprojekt ist, sondern eine konkrete Antwort auf den wachsenden Fachkräftemangel in der Industrie.

Ob Predictive Maintenance, internationales Asset Management oder strategische Unternehmensberatung: Die drei Gründerinnen kommen aus unterschiedlichen Disziplinen und vereint eine Überzeugung – Kompetenz muss sichtbar werden, unabhängig vom Geschlecht.

Was WiMT bewegen will, welche Role Models gebraucht werden und wie Vernetzung in der Instandhaltungsbranche gelingt