Jens Reißenweber im Interview: Wie Unternehmen Instandhaltungsdaten sinnvoll nutzen, Kennzahlen richtig lesen und Prozesse wirklich verbessern.

Viele Unternehmen erfassen Daten, nutzen sie aber kaum. In der neuen Ausgabe der GOOD TO KNOW! erklärt Jens Reißenweber, warum das so ist und was sich ändern muss. Er zeigt, welche Kennzahlen den Zustand einer Instandhaltung realistisch abbilden, warum Morgenrunden Maßnahmen statt Berichte liefern sollten und wie Transparenz gelingt, ohne einzelne Personen an den Pranger zu stellen. Sein Rat: Einfach anfangen. Erst machen, dann optimieren.

Außerdem in der Kolumne “Auf ein Wort”: Warum gute Lösungen im Arbeitsschutz nur entstehen, wenn Betroffene zu Beteiligten werden.